Öffnen Sie ihre Augen!- die Schätze von Deutschland (1. Teil)

Die Märchen werden immer wichtig. Ihr könnt das Geshcreibe von Czoller Nikoletta, Czoller Viktória und Tóth Szilvia (11.C).

Die Schönheit und die Besonderheit der deutschen Sprache ist einzelstehend in der Welt.  Aber warum? –fragen sich viele, wenn sie diese Kultur nicht so gründlich kennen. Viele denken nie in dem Leben, dass wir, Leute, wie viele wertvolle und unabkömmliche Dinge von Deutschland bekommen haben. Zum Beispiel: wer hat noch nicht von den Brüdern Grimm gehört? Wer einmal Kind war, ist es sicher, dass es Rotkäppchen, Rapunzel oder Schneewittchen gelesen hat, oder ihm sein Aszendent diese Märchen erzählt hat. Ich glaube, dass es heutzutage ein großes Problem ist, dass die Jugendlichen die klassischen Schaffungen nicht lesen mögen, weil die Ausdrucksweise der Lektüren für sie fremd sind. Meiner Meinung nach sind die Märchen gleichfalls die Vergangenheit und die Zukunft für die Kinder, denn die Geschichten verbinden die Menschheit seit Erdszeiten. Die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern sammelten viele Erfahrungen aus den Grimm-Märchen und diese Empirien haben sie ihren Kindern weiter gegeben, dann sind diese Kinder erwachsen und sie haben auch eine eigene Familie gegründet. Sie haben die Marchen weiter gegeben, was sie gelernt haben und so geht es auch in unseren Tagen. Deshalb glaube ich, dass wir die Jugendlichen die Märchen nochmal müssen lieben lassen. Ich bin erst 17 Jahre alt, aber ich habe mit meiner Freundin, Szilvi und mit meiner Zwillingschwester, Niki eine Lösung gefundet: so können wir die Aufmerksamkeit aufrufen, wenn wir ein altes Märchen modernisieren! Wir wissen, wofür sich die Kids interessieren, deshalb haben wir die Bremer Stadtmusikanten umgeschrieben. Na gut, wir wissen, es ist sehr komisch, aber wenn wir die Aufmerksamkeit der Leser aufwecken, dann werden die Halbstarker die originelle Geschichte lesen wollen. Hier ist die neue Historie. Lesen Sie gern!

Lesen ist gut!

 

Die Bremer Rockmusikanten

 

Es war einmal irgendwo in der Welt eine kleine Stadt, wo die Sonne immer lachte und die Vögel wunderbar sangen. Dort lebte ein Esel, der jeden Tag einen Sack mit Mehl auf seinem Rücken schleppte. Es begann auch ein durchschnittlicher Tag, aber da kam eine Drehung. In der Stadt lebte ein Hund, der guten Geruch hatte und er ging gerade hin. Er empfand, dass in dem Sack nicht Mehl war, deshalb zerreißte er ihn. Er hatte richtiges Gefühl: in dem Sack war kein Mehl, sondern Drogen!  Der Esel hatte keine Ahnung, was in dem Sack war und er verstand nicht, woher es der Hund wusste. Er erzählte, dass er vorher bei der Polizei arbeitete, er suchte Drogen, aber er bekam eine Wunde, deshalb musste er sich zur Ruhe begeben.

-Woher bekommst du die Droge?- fragte der Hund.

-Ich benutze keine Droge! -sagte der Esel.- Ich bringe jeden Tag diesen Sack mit. Ich fragte nie, was darin ist. Mein Herr lässt mich ihn schleppen.

-Wo ist dein Herr?

-Ich weiß eben nicht, aber er ist irgendwo in Bremen.

-Ich muss ihn verhaften. Bitte, komm mit mir!

Der Hund und der Esel hat sich entschlossen, dass sie sich auf die Beine machen und sie nach Bremen gehen. Als sie in dem Wald ankamen, hörte der Hund etwas Geräusch.

-Hörst du es auch? Bleib hier! Ich schaue danach.

Und der Hund lief sofort weg und der Esel war hinten ihm. Einmal bemerkten sie, dass jemand zwischen den Bäumen spazierte.

Ein paar Sekunden später sahen sie, wer dort bummelte. Sie war eine Katze. Der Hund knurrte sofort auf die Katze. Indem sagte die Katze dem Hund:

-Du verhaftetest mich schon einmal vor einigen Jahren.

-Ja, ich erinnere mich an dich.

-Mein Herr war ein Glied einer Dorgenbande, wir flogen auf, aber mein Herr versprach mir, dass er und die Bande mich befreien.

Deshalb verriet ich sie nicht, trotzdem kamen sie mich überhaupt nicht befreien. Jetzt kam ich aus dem Gefängnis, ich gelobte, dass ich meinen Herrn und die Drogenbande strafe.

-Das glaubt kein Schwanz.

Deshalb sprang der Hund dem Hals der Katze. Die Katze miaute, als wenn sie singen wäre. Dem Esel erschien es, dass die Katze sehr gut singen konnte. Der Esel bewunderte deren Stimme und er fagte die Katze, wo sie so gut singen lernte.

-Ich lernte es nirgendwo, aber ich wollte immer Sänger sein. Wenn ich das jemandem sagte, lachte mich so sehr aus. So kam ich zu meinem letzen Herrn, weil ich mit dem Gesang nicht auskommen konnte. Und ich begann von Neuem an.

-Aber es ist sehr gut! Ich will Trommler sein, aber leider lässt mein Herr mich arbeiten.

Und so zufällig konnte auch der Hund gut Gitarre spielen. Es ist echt super!- sagte der Esel.

Deshalb fiel dem Esel ein, dass er, der Hund und die Katze eine Rockbande gründen. Aber zu einer Rockbande brauchten sie noch einen Gitarristen. So befestigten sie an jeden Baum Plakate, dass sie einen Gitarristen suchen. Die Nacht brach an. Der Hund, der Esel und die Katze gingen weiter. Um Mitternacht waren sie noch immer im Wald. Sie waren schon müde und sie sahen den Weg gar nicht.

-Gehen wir links! –sagte die Katze.

-Nein, der Weg ist rechts! Gehen wir rechts! Es liegt klar auf der Hand, dass ich bessere Augen habe! –erwiederte der Hund.

– Aber du siehst nichst in der Finsternis! –erwiderte die Katze.

-So ein Blech!  Ich habe besseren Geruch als du! Wir müssen eindeutig rechts gehen!

-Lasst ab! Sofort befällt mich der Schlaf. Suchen wir einen Platz, wo wir schlafen können. – sagte der Esel.-Seid leise! Ich möchte schlafen! Am Morgen muss ich nach Bremen, auf ein Gehör gehen.

-Lasst mich in Ruhe! – sagte ein Ton hinter den Bäumen.

-STOP! Zeig dich! Wer bist du? – kommandierte der Hund.

-Immer mit der Ruhe!  Ich bin der Hahn. Aber wer seid ihr? Und was macht ihr mittel in der Nacht in einem Wald?

-Ich bin der Esel. Sie sind meine Freunde: der Hund und die Katze. Wir gehen nach Bremen. Kannst du uns helfen?

-Warum geht ihr nach Bremen?

-Wir suchen unseren Herren. – sagten der Esel und die Katze. – Sie sind Verbrecher. Sie handeln mit Drogen, deshalb möchten wir sie anhalten. Dann möchten wir in Bremen leben und eine Rockbande gründen. Kennst du den Weg nach Bremen?

-Natürlich. Aber setzen wir den Fall, dass ich euch helfe. Was bekomme ich dafür?

Der Hund, der Esel und die Katze zogen weg und besprachen das Ding. Später gingen sie zurück und die Katze fragte den Hahn:

-Kannst du ein Instrument spielen?

-Ich kann Gitarre spielen!

-Wir nehmen dich in unsere Rockbande ein, wenn du den richtigen Weg weißt und uns hilfst. Nimmst du für uns Partei?

-Natürlich! Starten wir jetzt! Das schaffen wir spielend leicht!

Am Rande des Waldes fanden sie das Haus. Es war ein kleines, altes, einsammes Holzhaus in der Nacht.

-Na, was machen wir jetzt?- fragte die Katze.

-Zuerst schauen wir an, was in dem Haus passiert. – beantwortete der Hund die Frage.

-Stehen wir aufeinander! – kam die Idee von dem Hahn. –Unten steht zuerst der Esel, dann kommt der Hund, weil er nicht so schwer ist wie der Esel.

-Ach! Also, ich bin dick. Na, danke schön! -sagte der Esel.

-Nein, Entschuldigung. Ich wolle dich nicht beleidigen. Grollst du auf mich?

-Nein. Aber es tat mir ein bisschen weh. Sand darauf.

-Danke. Na, was wollte ich sagen? Ach, ja! Also, dann kommt die Katze und zuletzt komme ich.

-Ich stelle mich nicht auf den Hund. Warum bist du am höchsten? Ich habe bessere Augen als du!-ruft die Katze.

-Pass auf! Dieser Plan ist gut. Beginnen wir damit!

Sie suchten ein Fenster und vor ihm stand der Esel, auf ihm stand der Hund, auf dem stand die Katze und auf der Katze stand der Hahn.

-Na, was siehst du? -fragte der Hund.

-Ich sehe ein Zimmer und in der Mitte des Zimmers steht ein Tisch. Der Tisch wird von Leuten umgeben.

-Sie sind unsere Bösewichte?

-Ich denke, ja.

-Wie viele Personen sitzen dort?

-Ich sehe nur 5. Aber… Neben der Ecke befindet sich eine Tür. Deshalb meine ich, dass es dort auch ein Zimmer gibt. Gucken wir an!

-Warum müssen wir dir zuhören? -fragte die Katze.

-Mensch! Du, Katze! Wenn du nicht sofort still bleibst, bekommst du was! Bleib im Stillen oder geh weg!

-Maow- miaute die Katze und blieb im Stillen.

-Der Hahn hat Recht. Schauen wir dieses Zimmer!- sagte derEsel und sie gingen zusammen weiter.

Sie fanden dort ein durchbrechiges Fenster und eine Tür.

-Katze! Du krabbelst jetzt durch das Fenster in das Zimmer und du machst die Tür auf, damit wir auch reingehen können. Du, Hahn! Du machst das Licht an! Esel! Du wachst und achtest darauf, dass die Menschen nichts bemerken! Ist alles klar?- fragte der Hund.

-Ja, natürlich. Wir verstehen alles. Aber… Was machst du?- erkundigte sich der Esel.

-Ich grabe eine Grube. Wenn die Leute weglaufen, fallen sie rein.

-Guter Plan. -meinte der Hahn.- Beginnen wir!

Die Tiere machten alles, worum sie der Hund bat. Die Katze ließ den Esel und den Hahn ins Zimmer rein. Der Hahn suchte den Lichtschalter und die Katze half ihm und wenn sie ihn fanden, machte der Hahn das Licht an. Aber da passierte etwas. Der Esel passte nicht auf , wohin er trat, deshalb fiel er in etwas ein. Dann bemerkte er, dass es eine Trommel war. Sie machte großen Lärm, deshalb erschraken die Schufte und sie liefen sofort weg. Aber vor dem Haus war eine große Grube. Alle Bösewichte rannten direkt in die Grube und sie konnten nicht freikommen. Die Polizisten kamen und sie führten die Verbrecher weg.

-Schöne Arbeit!- sagte ein Polizist.

-Danke schön. Es ist meine Pflicht. -antwortete der Hund.

-Guck mal! Dort! Im Zimmer!- schrie der Hahn.- Komm aber schnell!

-Na, was ist denn los?

Er lief sofort ins Zimmer. Dort wartete auf ihn eine Überraschung. In der Mitte des Räumes stand ein Mikrofon. Hinten dem Mikrofon stand die Katze. Neben ihr stand zwei Gitarren, eine links und die andere rechts. Hinten stand eine Trommel und dort sass der Esel. Es war ein Musikraum!

-Komm! Spielen wir etwas!- bat ihn der Esel.

-Ach, ich bin so alt… Und ich kann nicht so gut Gitarre spielen.

-Es ist nur eine Ausrede!

-Nein… Na, gut.

Und es war der Beginn… der erste Moment auf der Weltbühne der Rockmusik, auf dem Weg der Rockstars!


 Die Verfasserin war Pap Andrea Csilla (10.d).

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